Arbeitsbericht vom 19.08.2017

Mit dabei waren: Peter Haustein, Werner Heyn, Gerd Kost, Ewald Fischer, Herbert Spath, Erich Schulz, Eddi Klug

Am heutigen Sanstag holte ein Teil der Arbeitsgruppe, bestehend aus Gerd Kost (Radladerfahrer), Herbert Spath und Eddi Klug die restlichen Sandstandsteine vom Abriss aus Altershausen. Die Steine wurden mit den Radlader auf ein Einachshänger, den uns Rene Freter zur Verfügung stellte geladen. Rene Freter fuhr die Steine dann auch gleich noch auf dem Schloßberg zur Baustelle am Basteitrum.

 

Peter Haustein, Werner Heyn, Ewald Fischer und Erich Schulz arbeitet inzwischen weiter an der äußeren Wallgrabenmauer gegenüber des Seckendorfturmes. Nach Beendigung der Verladearbeiten in Altershausen stießen die drei Helfer zur Arbeitsgruppe im Wallgraben und setzten gemeinsam wieder ein paar Sandsteinreihen. Ein Teil der neu entstanden Mauer wurde mit eine Krone aus Beton versehen.

Ebenfalls wurde dann noch gleich weiteres Baumaterial von unserem Lager unter der Brücke zur Baustelle befördert.

Am kommenden Samstag wollen wir die Arbeiten an der äußeren Wallgrabenmauer fortsetzten.

Arbeitsbericht vom 12.08.2017

Mit dabei waren: Peter Haustein, Walter Schneider, Werner Heyn, Gerd Kost, Ewald Fischer, Herbert Spath, Erich Schulz.

An diesem Samstag arbeitet die Arbeitsgruppe an der äußeren Wallgrabenmauer gegenüber des Seckendorfturmes.
Mit hilfe des Radlader der Stadt Königsberg brachten die fleißigen Helfer Sandsteine aus dem Anbruch von Alterhausen auf die Wallgrabenmeuer. Dort wurden sie dann teilweise noch etwas hergerichten und dann vermauert. Dazu mußten wieder einige Michungen an Mörtel und Beton angemischtwerden. Ebenfalls wurden die entstanden Mauerfugen fachmännisch mit einer speziel angerührten Mörtermischung verfüllt. Die Baustelle wurde dann soweit aufgeräumt, dass am kommenden Donnerstag, 17.08.17 die letzte Theateraufführung im Wallgraben stattfinden kann.

Arbeitsbericht vom 05.08.2017

Mit dabei waren: Peter Haustein, Walter Schneider, Werner Heyn, Ewald Fischer, Herbert Spath.

Wie angekündigt wurde heute am 05. August 2017 weiter an der äußeren Wallgrabenmauer gearbeitet.

Zuerst wurde durch die Helfer Mörtel und dann Beton angemischt. Mit dem Mörtel wurde dann wieder einige Sandstein auf die außere Wallgrabenmauer gesetz. Die dabei entstenden Zwischenräume wurden dann mit Beton ausgefüllt. Zum Abschluss wurde dann noch das neu entstandes Mauerstück sauber verfugt.

Auch am mächsten Samstag den 12. August wollen wir mit den Arbeiten an der aüßeren Wallgrabenmauer weiter machen.

Arbeitsbericht vom 29.07.2017

Mit dabei waren: Peter Haustein, Walter Schneider, Werner Heyn, Gerd Kost, Ewald Fischer, Herbert Spath, Heinz-Dieter Schmidt, Erich Schulz, Herbert Sinner, Eddi Klug.

Am Freitag, den 28.07.17 wurde von Peter Haustein, Gerd Kost, Herber Spath und Eddi Klug ein Hänger mit Sandsteinen beladen. Die Steine wurden noch am selben Tag  von Rene Freter auf den Schloßberg gebracht.

Am heutigen Samstag haben Gerd Kost, Herbert Spath und Herber Sinner noch zwei weitere Hänger voll Steine aufgeladen, die von Rene Freter in den Wallgraben transportiert wurden.

Die weiteren Helfer der Arbeitsgruppe führten parallel auf dem Schloßberg diverse Arbeiten aus. So wurden Mörtel und Beton angemischt, Sandsteine gesetzt, Instandsetzungsarbeiten am Aufzug durchgeführt, Verbesserungen an der Bratwurstbude gemacht und Grünschnitt- sowie Aufräumarbeiten ausgeführt.

 

Am nächsten Samstag, den 05.08.2017 wollen wir weiter an der äußeren Wallgrabenmauer arbeiten.

 

Arbeitsbericht vom 22.07.2017

Mit dabei waren: Peter Haustein, Walter Schneider, Gerd Kost, Ewald Fischer, Herbert Spath, Erich Schulz, Eddi Klug

Am Freitag, den 21.07.2017 holten Walter Schneider, Herbert Spath und Eddi Klug Sandsteine aus Altershausen. Eva und Rene Freter hatten uns die Steine angeboten, und Rene Freter brachte gleich 3 Einachshänger, die von uns beladen wurden, zum Schloßberg.

Mit einer starken Arbeitsgruppe wurde heute am 22.07.17 weiter an der äußeren Wallgrabenmauer gearbeitet. Zuerst wurde die Mauerkrone, welche wir letzte Wochen erstellten, eingeschalt und dann mit einer Betonschicht versehen.

Ebenfalls wurde weiter an der Mauer Richtung Ponykoppel gearbeitet. Auch an dieser Stelle gilt es, die Brüstungsmauer auf 1 m Höhe aufzubauen.

Am Arbeitsende setzte sich die Arbeitsgruppe noch mal kurz zusammen, bevor es dann für jeden nach Hause ging.